Selbsthypnose, Hypnose, Meditation

SELBSTHYPNOSE. SEI DEIN EIGENER GURU.

Die Hypnose (Selbsthypnose) hat genauso, wie die Meditation eine sehr lange Tradition die seit Tausenden von Jahren auf der ganzen Welt praktiziert wird. Heutzutage wird die Trance, welche den Arbeitszustand beider Verfahren darstellt, von vielen Menschen dazu genutzt um Körper und Geist zu beruhigen und Stress loszuwerden. Dabei kann die Hypnose noch so viel mehr und hilft uns bei gezieltem Einsatz zu mehr Klarheit für unsere Ziele, wie auch der Stärkung unseres Bewusstseins und auch das lösen von inneren manifestierten Blockaden. Somit kann die Hypnose auch als ein Brunnen an Kreativität angesehen werden, der uns zu neuen Möglichkeiten oder gar dem Leben verhilft, das wir uns schon lange wünschen.

„Denke nicht an das, was dir fehlt.
Denke lieber an das, was du hast.“

Marc Aurel

In der einfachsten Form, der Meditation geht es darum sich die Zeit für sich selbst zu nehmen, sich an einen ruhigen Ort in einer gemütlichen Sitz- oder Liegeposition zu begeben, und einfach nur die eigene Atmung und das, was gerade ist wahrzunehmen. Alle Gedanken, Gefühle und Emotionen spüren, ohne dabei gegen sie anzukämpfen. Nur wahrnehmen, wie sie kommen und wieder gehen, wenn wir ihnen nicht die Aufmerksamkeit schenken, die sie benötigen. So das der Geist mit zunehmender Zeit und vor allem auch mit einer regelmäßigen Routine der Meditationspraxis ruhiger und ruhiger wird.

Und auch wenn es ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt, so brauchen wir auch bei der Selbsthypnose einen ruhigen und bequemen Platz und können hier auch zunächst so beginnen wie bei der Meditation selbst. Das heißt, wir nehmen uns die Zeit, um anzukommen und zu entspannen – dabei kann Dir eine einfache Atemübung oder auch ein Bodyscan – wo Du gedanklich durch

deinen Körper wanderst – wunderbar helfen. Wenn wir so weit sind und selbst das Gefühl haben in einem entspannten Zustand angekommen zu sein so ist es dann an der Zeit unsere Perspektive zu verändern und unseren Körper zu verlassen. Je nachdem welche Absicht du durch die Selbsthypnose verfolgst, kannst Du nun beispielsweise zum reduzieren von Stress und Anspannung Dich in eine für Dich stressige Situation begeben und die Situation als nun außenstehender Beobachter aus einer anderen Perspektive betrachten.

Selbsthypnose, Hypnose, Meditation, Stuttgart

Am Ende, wenn Du selbst das Gefühl hast die Selbsthypnose zu beenden, gehst Du den Weg einfach wieder rückwärts so das Du mit Deiner Aufmerksamkeit wieder zu Dir selbst zurückkehrst, Deinen Körper oder Atem wahrnimmst und so langsam die Selbsthypnose beendest, oder Du zählst einfach nur für Dich selbst von eins bis drei und beendest so mit jeder Zahl langsam Deinen Trancezustand.

Eins – nimm Deinen Körper wieder bewusster wahr, zwei  nehmen noch einmal einen tiefenAtemzug. Um mit drei, dann wieder langsam Deine Augen zu öffnen – und noch einen Moment mit geöffneten Augen nachzuspüren.

Die Selbsthypnose kannst Du immer und immer wieder für Dich selbst wiederholen und dabei die wundersame Art und Weise der inneren Heilung mehr und mehr erleben. Und auch wenn es generell keine Zeitvorgaben gibt, so ist es sinnvoll die Selbsthypnose oder auch eine andere Form der Trance regelmäßig für sich zu praktizieren um von den ganzen Vorteilen und Möglichkeiten, die es für uns bereithält zu profitieren.

Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.

Mehr Tipps findest du in meinem Blog und auf meinem YouTube Kanal.
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